09
Jul-2015

Tierische Weltreisebekanntschaften

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Oft wurden wir auf unserer Reise nach den schönsten Orten und den tollsten Erlebnissen gefragt und diese Frage ließ sich immer nur schwer beantworten. Denn meistens waren es weder weiße von Palmen gesäumte Strände noch atemberaubende Panoramen die uns am besten in Erinnerung geblieben sind, sondern besondere Begegnungen. Neben den vielen tollen Leuten die wir auf unsere Reise kennenlernen durften, waren es auch die tierischen Bekanntschaften denen wir unvergessliche Erinnerungen zu verdanken haben. Die uns zum Lachen brachten wenn der Surftag mal wieder nicht so besonders gelaufen war, Trost spendeten oder uns einfach nur Gesellschaft leisteten.

Da gab es zum Beispiel Carlos unsere Hauskröte in Brasilien die sich gerne die Terrasse mit uns teilte oder Napoleon der kämpferische Kater von Adriano, der meist sehr zerstört von seinen nächtlichen Streifzügen retour kam.

Linda, der charakterstarke Ridgeback Welpe, spendete mir in Panama Trost als ich erfuhr, dass unsere Hunde zu Hause eingeschläfert werden mussten. Zudem entbrannte durch sie der Wunsch nach einem Welpen dieser ganz besonderen Rasse.

Den gemütlichen Pferden von Boquete haben wir es zu verdanken, dass Gustl und ich nun weniger Angst vor dem Reiten haben und der Husky von Boquete war uns ein unerwarteter aber treuer Gefährte auf unserer Wanderung.

In Neuseeland hatten wir das Vergnügen einer Entenfamilie beim Groß werden zuzuschauen.

Auf den Philippinen hatte sich schnell herumgesprochen, dass es bei uns täglich Fisch gab und so waren Asta und ihre Hundecrew abends regelmäßig zu Besuch.

Zwei ganz besondere Erlebnisse wurden uns auf Lombok und Rote zuteil, die sicherlich zu den schönsten Erinnerungen auf unserer Reise zählen.

Auf Lombok hatte Kazenmama Ida kurzer Hand beschlossen, dass unser Boardbag ihr neues Zuhause für ihre 4 Jungen werden sollte. So teilten wir für 1 Woche unser Zimmer mit dieser kleinen entzückenden Familie.

Auch auf Rote wurden wir unerwartet zu Adoptiveltern, nachdem der 1,5 Monate alte Hundewelpe Indo plötzlich ohne Mutter bei uns auftauchte. Kurzerhand übernahmen wir die Mutterrolle und päppelten den Kleinen die nächsten Wochen auf.

Indo hatte es uns durch seine verschmuste Art besonders angetan. Täglich kroch er zu einem auf den Schoss und genoss das Kuscheln. Der Abschied von ihm fiel uns besonders schwer und noch Wochen danach überlegten wir, ob wir ihn nicht holen und mit nach Hause nehmen sollten. Wir hatten schon alles durchgeplant, kamen aber zu dem Schluss, dass wir ihm diese Reisetortur nicht zumuten wollten. So bleibt Indo was er ist ein indonesischer Inselhund und wie wir erfuhren ist er der Liebling aller neuen Gäste.

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