19
Aug-2014

Rio de Janeiro

Brazil   /   Schlagwörter:, ,
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Nach dem wir 3 Wochen nur am kiten waren, war es an der Zeit etwas von Brasilien zu sehen. Also haben wir einen 2 Wochen Trip geplant. Eine Menge an Internet- und Flugsuche lag vor uns.

Der Trip startet in Rio de Janeiro für 5 Tage. Danach geht es zu den Iguazu Wasserfällen, ins Pantanal für eine Safari und zum Schluss nach Bonito. Danach haben wir noch eine Woche in Cunhau zum Kiten. Daher können wir zum Glück unser Kite- und Surfzeug hier in Cunhau lassen und nur mit dem Rucksack losziehen.

Wir haben uns über Airbnb ein Zimmer in Copacabana gebucht. Der Vermieter war halb Deutscher/Italiener und konnte uns viele nützliche Tips geben. Am ersten Tag haben wir uns den Strand von Copacabana und Ipanema angeschaut. Herrliche Abendstimmung.

Am zweiten Tag war es ein wenig regnerisch und wir sind in den botanischen Garten gegangen. Beeindruckende Palmen-Allees. Am 3. Tag haben wir eine sehr interessante Favela Tour gemacht. Es war toll diesen wichtigen Teil der Stadt zu erleben. Es ist sehr sicher dort und die Leute sind fleissig, ganz anders als wir hier in Europa von den Medien vermittelt bekommen. Am Nachmittag haben wir dann den Klassiker gemacht – Zuckerhut mit Sonnenuntergang.

Am 4. Tag sind wir klettern gegangen. Unsere erste gemeinsame Mehrseillängentour und dass hier in Rio mit Ausblick auf die Favela’s, die Stadt und das Meer. Sehr beeindruckend, auch wenn uns der Guide ein wenig Angst eingejagt hat, als er zum Schluss nicht mehr weiter wusste, da er die Route zum Ersten mal begangen ist. Für uns in Europa nicht vorstellbar – in Brasilien kein Problem. Den Abend ließen wir dann in einer Bossa Nova Bar mit Livemusik ausklingen.

Für den letzten Tag haben wir uns wieder einen Touristen-Klassiker ausgesucht. Den Corcovado mit der Christus Statue. Der Ausblick ist einfach atemberaubend und es ist lustig den vielen Touristen bei den Selfie-Versuchen zu zusehen. Danach ging es noch in den Stadtteil “Lapa” und “Santa Teresa” der sehr alt ist und viele, verwinkelte Gassen hat.

Mitten in der Nacht ging es um 2:30 auf den Flughafen um auf die argentinische Seite der Iguazu-Wasserfälle zu fliegen – Porto do Iguazu.

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